RoteBullen besiegen Knappen

3:1 haben die RotenBullen gewonnen. Wir haben gezittert, die ersten zwanzig Minuten weil die RotenBullen etwas Anlauf benötigten, um ins Spiel zu finden. Dann: in der 36. Minute ein schneller Pass in den 16er auf Augustin. Er wird umgesäbelt und es gibt 11er für RB. Aber man sagt es so leicht, der gefoulte sollte nicht selbst schießen.

Fangruppe präsentiert sich am Tag der offenen Tür

Schön war es! Wir konnten uns mit unserer Fangruppe erneut am Freien Gymnasium am Tag der offenen Tür vorstellen. So wurde deutlich, dass es an dieser Schule neben allem lernen und bilden auch die Chance gibt sich mit seiner Leidenschaft für Fussball zu zeigen. Zahlreiche Interessenten kamen zu unserem Infostand und wollten wissen was uns als Fangruppe ausmacht.

Die laufende Versteigerung der Taktiktafel zog große Aufmerksamkeit auf sich.

Das aktuelle Höchstgebot steht bei 222,22 Euro – ein sehr beachtlicher Wert.

Mal sehen wo fas Gebot am 15.2.2018, am Ende der Versteigerung steht.

Aktion: Taktik und Fortbewegunng

Auch in diesem Jahr nutzen die Apfelbullen die Möglichkeit sich am Tag der offenen Tür am Freien Gymnasium Borsdorf zu präsentieren und werden erneut mit einer Aktion Geld für den Förderverein des Gymnasiums einwerben.

Dies tun wir, indem wir als Fangruppe das Thema des Tages der offenen Tür „Fortbewegung“ aufgreifen:

Wir haben von RB Leipzig zu diesem Zweck die original Taktiktafel aus dem Champions League Spiel in Istanbul übergeben bekommen.

Diese Tafel ist noch mit dem original Flugtag vom Flughafen Istanbul an der original Schutzhülle versehen.

Insbesondere jedoch haben auf der Tafel viele Spieler von RB Leipzig unterschrieben.

Mit der Nummer 11: Timo Werner

Mit der Nummer 44: Kevin Kampl

Auf dieser Taktiktafel hat unser Trainier Ralf Hasenhüttel seinen Spielern vor dem Spiel (2:0 verloren) und in der Halbzeitpause die Laufwege und Bewegungsräume aufgezeichnet. Diese Bewegungsräume sind freilich nicht mehr sichtbar, da solche Anweisungen des Trainers eine hohe Vertraulichkeit genießen.

Am Tag der offenen Tür wird nun mit der Versteigerung dieser Einzigartigkeit begonnen. Wir beenden die Gebotsannahmen am 15.2.2018. Bei einem der nächsten Auswärtsspiele – das wir als Fangruppe gemeinsam anschauen – wird die Tafel dann dem Gewinner der Versteigerung übergeben.

Bieter können über Kontakt@FangruppeBorsdorf.de ab heute Gebote abgeben.

Der Erlös wird wie jedes Jahr von der Fangruppe Borsdorf dem Förderverein des freien Gymnasiums Borsdorf übergeben. Dieses mal als eine zweckgebundene Zuwendung für eine Organisationsberatung als Lösungsbeitrag für die aktuellen akuten Herausforderungen. Der Sieger der Versteigerung leistet die Zahlung gegen Spendenquittung direkt an den Förderverein.

In der Summe haben wir bisher rund 2.500 Euro über unsere Aktionen dem Förderverein bereitgestellt.

Am Tag der offenen Tür stellen wir uns vor, stehen Rede und Antwort zu uns und unserer Fangruppe.

Besuchen Sie uns am 6. Januar 2018 ab 10 Uhr im Gymnasium Borsdorf. Sie finden uns in der Turnhalle.

2:0 Sieg gegen Bremen: erster Einsatz für Winterkleidung

Als wir uns an der S Bahn Station in Borsdorf trafen machten wir noch unsere Späße über die eher leichter bekleideten Apfelbullen unter uns. Wir fuhren mit der S 4 und stiegen schon am Leuschner Platz in die Tram zur Red Bull Arena. Beste Laune und Vorfreude auf das Spiel waren wie stets dabei. Unsere große Apfelbullen Fahne wollte an diesem Samstag Kilian schwenken. Er hatte sie sich extra frühzeitig abgeholt, damit er üben konnte.

Als ihm die Arme doch erwas lang wurde half ihm Bulli.

Zeitig waren wir auf unseren Plätzen in Block 26. So langsam kroch die Kälte in die Knochen, es regnete und ein wirklich kalter Wind blies uns um die Nase. Aber egal. Wir jubelten uns warm, als Keita nach einer halben Stunde das 1:0 schoß. Jetzt schien es zu laufen. Aber nix war! Der erste Teil der zweiten Hälfte gehörte mehr Bremen als den RotenBullen. Wir waren froh, dass wir nicht den Ausgleich kassierten. So richtig wohlig war keinem, es war einfach zu kalt zum singen und hüpfen. Glühwein half auch nicht weiter. Die Kinder vor uns froren auch heftig.

Dann: 80 Minute! Bernado holt den 25 Meter Hammer raus und trifft zum 2:0. Es war schon etwas seltsam, denn 30 Sekunden vorher hatte Bernados Schuss in die gleiche Ecke vom Bremer Keeper noch geklärt werden können.

Drei Punkte für uns. Parallel trennten sich der BVB und Schalke 4:4, nachdem der BVB 4:0 zur Halbzeit geführt hatte. Mit diesem Spielverlauf war denn auch Dortmund die Attraktion des Spieltages. Aber die RotenBullen sind nun wieder zweiter, drei Punkte hinter Bayern. Erster Bayernjäger ist nicht mehr S04 sondern RBL.

Nach dem Abpfiff strömten wir schnell nach Hause, drei Punkte mehr auf dem Konto aber auch durchgefroren.

Der spannende Sieg gegen Hannover 96

Um es gleich vorweg zu nehmen: Es war wieder einmal ein spannendes Spiel, das wir als als zahlreich angereiste Fangruppe aus Borsdorf zu sehen bekamen.


Eine torlose, aber trotzdem gut anzusehende, erste Halbzeit erhöht natürlich die Spannung auf den zweiten Teil des Spieles. Anscheinend brauchen unsere Bullen ab und zu den Kick des Rückstandes um in einem Spiel anzukommen. Und der stellte sich nicht ganz unverdient für Hannover in der 56. Minute ein. Nun war der Bulle geweckt und das rote Tuch ausgepackt. Mit der Einwechslung von Nabi Keita und Emil Forsberg nahm das Spiel noch einmal ordentlich Fahrt und vor allem Struktur auf und konnte endlich das Runde zweimal in das Eckige des Gegners gedrückt werden. Mehrmals vorher war es so als würde das Tor der Hannoveraner von unsichtbaren Händen zugehalten. In der ersten Halbzeit hatte der Schuss von Timo Werner an die Querlatte fast schon etwas tragisches. Umso mehr ist ihm das Siegtor zum 2:1 zu gönnen, das er nach guter Vorarbeit dann einnetzen konnte. Zuvor hatte der unermüdliche Yussuf Poulsen endlich mal wieder einen Treffer erzielt und in der 70. Minuten (endlich!!!!!!!!!!!) den Ausgleich hergestellt. 
Immer wieder einmal wird ja meine Gegenwart als geistlichen Beistand im Fanblock weit überbewertet. Umso tröstlicher war es, dass ich diesmal einen Kollegen mit eingeladen hatte. Dass bei zwei Geistlichen im Fanblock zwei Tore herauskommen – und ein Sieg für Leipzig… Die Fortsetzung dieses Satzes überlasse ich gern dem Leser. 


Also bis bald auf ein Neues, wenn es wieder heißt „Auf geht’s, Leipziger Jungs…“. Und es auch wieder in Borsdorf heißt „Auf geht´s“. 

ThE

Von der fehlenden Möglichkeit, den Videobeweis zu benutzen – RB und der Pokalwahnsinn vom 25. Oktober 2017

25.10.2017: „Der Tag, an dem Leipzig oder München aus dem Pokal fliegen werden, begann mit nicht immer ganz richtigen Werten. Wir bekamen unsere Serien zurück, und siehe da, ich hatte alle Punkte, schön und motivierend für die nächste Runde.“

So hatte ich die erste Strophe für meinen Tag in Merseburg auf meinem Blog formuliert. RB gegen Bayern, Pokalfight, Flutlichtspiel, was will man mehr??

Nach einer wortwörtlich hitzigen Busfahrt stand ich 18:30 Uhr am Einlass vor dem Stadion und konnte meine Vorfreude auf dieses Spiel kaum in Worte fassen. Es sollte ein, in mehr als zwayerlei Aspekten, ein denkwürdiger und damit verbunden unvergesslicher Abend in der Red Bull Arena werden.

Auch bei diesem Spiel wird unsere Fahne im Innenraum geschwenkt.

Die Partie begann pünktlich um 20:45 Uhr, nach einer kurzen Kennlernphase übernahmen die Roten Bullen auf dem Platz und auf den Rängen hörbar das Kommando, und Forsberg sowie Augustin erste richtig gute Chancen für RB. Der erste richtige Aufreger dann in Spielminute 35. Forsberg wird von Vidal gefoult, und der Schiedsrichter zeigt, verständlich und verdient für RB, auf den Elfmeterpunkt, doch diese Top-Situation entwickelte sich schnell zum Flop. Nach Rücksprache mit dem Linienrichter nahm Felix Zwayer den Elfmeter zurück und entschied auf Freistoß RB. Wie schnell man sich doch zum Feindbild der Fans machen kann.

In der 69. Minute dann endlich die Erlösung: Elfmeter RB, Forsberg, TOR! Wer jetzt schon an eine (sie wäre vedient gewesen) Sensation gedacht hatte, wurde in der 73. Minute eines Besseren belehrt. Ich wollte gerade ein Foto machen und bekam daher nicht mit, wie Thiago den Ausgleich für die Bayern erzielte.

Es gab Verlängerung, RB, das hatte ich vergessen zu erwähnen, ab der 55. Minute durch eine Gelb-Rote-Karte dezimiert, hatte noch mindestens 30 Minuten vor sich. Es sollte die halbe Stunde des Peter Gulasci werden, was er hielt, war der Wahnsinn. Aufgrund der Unterzahl hatte RB leider nur noch wenig Entlastung. Folglich ging es in ein hochdramatisches Elfmeterschiessen, leider auf das falsche Tor. Unsere Abwehrspieler überzeugten mit ihren Elfmetern und Gulasci war immer zumindest in der richtigen Ecke. Und dann kam Timo Werner. Was dann geschah, ist hier sicherlich jedem bekannt.

Trotz Niederlage kämpften unsere Roten Bullen, rannten und verteidigten eindrucksvoll. Daher ist es eine Niederlage, bei der man Stolz auf unsere Leipziger sein kann, nicht aber auf den Schiedsrichter.

Und so lautete mein Blogeintrag am nächsten Morgen:

„Leipzig war am Abend leider aus dem Pokal geflogen,

ich hatte mich heute Morgen schnell umgezogen,

und ging danach zu Wirtschaftsrecht,

da ich nicht mehr müde war, ging es mir auch nicht schlecht.“

Es war ein langer, aber unvergesslicher Fussballabend, von dem es in der kommenden Saison hoffentlich weitere im Pokal gibt, dann bitte mit dem richtigen Ergebnis

FST

Premierensieg gegen Stuttgart – Sabitzer schießt RB in den siebten Himmel

21.10.2017: Die Reise zum Spiel führte mich nach vielen Wochen mal wieder in die Gemeinde, wo ich mein Abitur gemacht hatte. Nach einer kurzen Zugfahrt getreu dem Motto „Das Leben in vollen Zügen genießen“ kamen wir relativ zeitig in der Red Bull Arena an und ergatterten uns Plätze im Block 24, 3. Reihe.

12 Minuten vor dem Spiel ertönte die Fanhymne, es ist immer ein beeindruckendes Bild, wenn 40.000 Zuschauer ihre Schals in die Luft halten.

Doch dann nahm dieser Nachmittag eine traurige, sehr emotionale Wendung. Am Dienstag wurde bekannt, das der NLZ-Leiter Thomas Ahlbeck verstorben ist, dementsprechend dachten Fans, Spieler und Verantwortliche beider Mannschaften an Thomas Ahlbeck und drückten mit einem großen Applaus ihr Beileid aus.

Nahezu AusVerkauft

Und dann begann das Spiel. Es wurde das erwartet schwierige Spiel, was diesmal dem Motto „Willst Du mal Spektakel seh`n, musst Du nur nach Leipzig geh`n nicht entsprach. Aber das war nach Dortmund und Porto doch irgendwie absehbar und verständlich.

Und so kam es, das ein Geniestreich das Dach der Red Bull Arena wegfliegen ließ: in der 23. Minute kombinieren Forsberg, Keita und Werner und bringen den Ball letzendlich zu Sabitzer, der schnappt sich den Ball gut 23 Meter vor dem Tor und schlenzt ihn gefühlvoll in den Winkel. Ein Traumtor, und die verdiente Führung für Rasenballsport. Timo Werner hatte noch eine Chance, und dann war die Hälfte der Partie auch schon wieder rum.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt, Stuttgart mit der ein oder anderen guten Tormöglichkeit und RB setzte auf Konter und verteidigte geschickt. Das obligatorische Zittern bei RB-Spielen war diesmal nur geringfügig nötig, sodass am Ende ein verdienter Sieg gegen Stuttgart zu Buche stand.

Es war ein angenehmer Nachmittag in der Red Bull Arena, in diesen so interessanten und anstregenden Wochen für RB Leipzig.

 

FST

Erster CL – Sieg in der Vereinsgeschichte: 3:2 gegen den FC Porto

17.10.2017: Spiele in der Champions League haben es in sich. Für Schüler aber auch für Väter in unserer Fangruppe. Für die Väter, da man stets aufpassen muss am Tag vor dem Spiel im Büro oder auf der Arbeit nicht vor lauter Vorfreude auf den Abend die Konzentration zu verlieren. Für so manchen jüngeren und auch älteren Schüler ebenso: Denn stets muss mit den achtsamen (das Pupertier würde formulieren: „nervigen“)  Eltern argumentiert, diskutiert, gerungen und verhandelt werden, das man doch unbedingt mit zu dem Spiel müsse. Es spielt keine Rolle wie spät es werden kann. Die 10. Klässler sagen recht einfach: „Es steht ja am nächsten Tag keine Klassenarbeit oder ähnliches an, also kann es doch auch mal halb 12 Nachts werden.“ Doch die 5. oder 6. Klässler ziehen auch alle Register, bis hin zum mehrstündigen Vorschlafen … 

Exakt so geschehen bei diesem historischen Spiel. Und so kam es, dass doch einige Schüler mit im Stadion waren.

Und was für ein Spiel gab es zu sehen. Es ging los mit Vollgas. Leipzig spielte wie entfesselt auf. Porto kam überhaupt nicht mit. Der Kapitän Willi Orban him self brachte Leipzig nach 8 Minuten schon mit 1:0 in Front. Jubel, Trubel, Heiterkeit … aber nicht lange, denn quasi mit dem ersten Schuss von Porto auf das Tor stand es 1:1. Aber die RotenBullen ließen nicht nach. Emil Fosberg erhöhte auf 2:1 in der 38. Minute. Zwei Minuten später erhöht Augustin gar auf 3:1. Wir jubeln, schreien und klatschen ab. Das Spiel müsste gelaufen sein und dies in der ersten Halbzeit. Doch erneut schlief die Hintermannschaft der RotenBullen im Tiefschlaf und Porto kommt auf 3:2 vor der Halbzeit ran.

Doch es gilt: die RotenBullen dominieren. Nach einer halben Stunde hatten sie 10 Torschüsse, 75% Ballbesitz und 58% gewonnene Zweikämpfe.

In der zweiten Halbzeit ist es ruhiger. Leipzig kommt noch zu großen Chancen wie z.B. durch Bruma in der 62. Minute. Sein Schuss wird von einem Abwehrspieler Portos von der Linie gekratzt. Gaaanz knapp.

Dann ist Schluss! Die RotenBullen feiern diesen Sieg ausgelassen. Und wir waren dabei, beim historischen ersten CL – Sieg in der Vereinsgeschichte.

… und die Schüler? Auf dem Heimweg im warmen Auto werden sie immer ruhiger und ruhiger. Alles Vorschlafen nützt nur bedingt was. Die Müdigkeit siegt. Sie halten noch durch bis wir wieder in Borsdorf sind und werden sicher gut, tief und schnell einschlafen. Aber sie waren dabei in der historischen Nacht. Da wird sicher so mancher Lehrer am FGB Verständnis haben (müssen).

… und es geht doch! 2:1 Auswärtssieg in Köln

1.10.2017: 0:2 in Aue, 1:3 in Nürnberg, 0:1 in Ingolstadt und 0:3 beim FC Bayern alle Auswärtsspiele bei denen Mitglieder unserer Fangruppe waren gingen bisher verloren. Jetzt ist die Serie gerissen und wir können beruhigt nach Porto fahren.

Wir haben das lange Wochenende mit Brückentag und dem Tag der Deutschen Einheit genutzt und sind ins Rheinland gereist. Von Koblenz ging es mit Nahverkehrzug nach Köln. Viele Effzeh Köln Fans steigen im Zug zu. Das schöne Rheintal zieht an uns vorbei.


Wir steigen in Köln aus und lassen unsere Hoodies und die Fahne mal lieber eingerollt. Die ganze Stadt scheint auf den Beinen. Aber nicht nur wegen des Fußballspiels, es war auch Kölnmarathon. Die Sonderzüge der Straßenbahnen sind so voll wie in Leipzig. Große Freude kommt auf als wir an einer Sportsbar vorbeifahren und dort gerade das 2:2 der Hertha gehen Bayern angezeigt wird. Am Stadion angekommen greift die Karnevalstimmung um sich. Fangruppen mit großen Bollerwagen und Humpatäterä und Höhnermusik ziehen an uns vorbei, die Fans sind froh und gut gelaunt. Keine Anzeichen von Krawall.


Hier steigt auch mein Mut und ich lasse mich mit Apfelbullen-Shirt vor Hennes dem 8. ablichten. Dann rein ins Stadion. Unser Fanblock füllt sich immer mehr und die Vorfreude steigt.


Gegenüber zeigen sich drei unverbesserlich Lok-Fans in den Reihen der Effzeh-Fans. Wieso kommen diese Leute einfach nicht ohne Rumpöbeleien und Mittelfingergesten aus. 

Dann endlich der Anpfiff. Gefühlt ist Köln mindestens gleich gut. Unsere RotenBullen gehen in der 30. Minute durch Klostermann mit 1:0 in Führung, Köln bleibt dran und meine Sorge um Gegentore bleibt immer erhalten.


Als dann Poulsen in der 80. Minute auf 2:0 erhöht scheint alles klar. Aber: Halstenberg und Kampl rennen sich gegenseitig um. Köln netzt zum 2:1 ein. Zittern und bangen bis zum Schlusspfiff! Gewonnen und Platz vier sicher. Uff geschafft und erleichtert.

Beim Verlassen des Stadions sprechen wir noch kurz mit unserem Fanbeauftragten. Wir wünschen uns gegenseitig eine gute und sichere Heimreise. Diese wird es für uns und wir freuen uns über den AUSWÄRTSSIEG.
emotionsfrei